NRW-Ministerpräsident Laschet: "CDU keine Bewegung der demokratischen Rechten"

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat mit deutlichen Worten vor einem Rechtsruck in seiner Partei.Das ist passiert: ► “Wir müssen deutlich machen, dass der Markenkern der Christlich Demokratischen Union eben nicht das Konservative ist”, sagte Laschet der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. ► Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen betonte: Das christliche Menschenbild müsse für seine Partei über allem stehen. ► Laschet trat auch entschieden Forderungen nach einem Rechtsruck der Union entgegen: “Die CDU sei “keine Sammlungsbewegung der demokratischen Rechten”.Darum ist es wichtig: Laschets deutliche Positionierung ist auch eine Antwort an den designierten bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder.Der hatte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gesagt: “Wir sind für die bürgerliche Mitte, aber auch für die demokratische Rechte da.” Mehr zum Thema: Ein Satz von JU-Chef Ziemiak bei “Illner” entlarvt das größte Problem der CDUWas ihr noch wissen müsst: Laschet hingegen sagte der “FAS”, dass Ziel seiner Partei könne nicht sein, “alles, auch programmatisch, zu sammeln, das rechts von der politischen Linken ist.” ► Der CDU-Politiker sagte: “Wir brauchen ein neues Grundsatzprogramm. Das alte stammt aus dem Jahr 2007” – aus einer Zeit vor der Finanz- oder Flüchtlingskrise sowie vor dem Brexit, Trump und den Krisen um Russland. 

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