Kasachstan – jenseits von Deutschland wächst die Hoffnung

Jenseits von Deutschland, 7.000 km ostwärts, in Kasachstan dem Riesenland zwischen Russland und China, wächst die Begeisterung offensichtlich mit jedem Kilometer Entfernung: “Wir setzen unsere Hoffnung auf Deutschland. Wir glauben an Deutschland“, “sagt Olga Moskovchenko, Rektorin der Deutsch-Kasachischen Universität vor Journalisten in Almaty, ganz entspannt mit Blick auf die Zukunft.Diese Wertschätzung und Hoffnung hört man nicht nur, wenn man mit den Eliten in Politik und Wirtschaft spricht. Sie zieht sich durch alle Schichten.“Unsere Hoffnung ist Frau Merkel“, ruft ein Kellner beim Servieren der Speisen in einem Restaurant in Astanas Flaniermeile seinen Gästen zu, als er hörte, dass sie aus Deutschland kamen. Und beim Spaziergang durch Almatys Fußgängerzone klopfte mir ein junger kasachischer Student auf die Schulter und spricht im fließenden Deutsch: “Wir drücken Euch die Daumen bei der Fußballweltmeisterschaft. Ihr sollt gewinnen, nicht Russland“.So spricht jemand, dessen Heimat Kasachstan 70 Jahre unter russisch-sowjetischer Herrschaft von Moskau gelenkt wurde. Alles kurze Momentaufnahmen, aber die Hinwendung zu Deutschland und Europa ist überall zu spüren.Kasachstan ist heute das wirtschaftlich stärkste Land in ZentralasienDas hohe Ansehen Deutschlands hat Tradition. In dem größten Binnenland der Erde lebten einstmals 1,2 Mio. Deutschstämmige, Deportierte als Russland-Deutsche und Kriegsgefangene des 2. Weltkriegs. Sie waren eine tragende Säule für das Land.Ihr Fleiß, ihre Korrektheit und ihre Kultur wurden über alle Maßen geschätzt. Niemand würde heute in Kasachstan wie der Oberkommandierende in Moskau, Vladimir Putin, behaupten, dass “der Zusammenbruch der Sowjetunion die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts war“.Kasachstan ist heute das blühendste, wirtschaftlich stärkste und aufstrebendste Land in Zentralasien und der ehemaligen Sowjetrepubliken. Es hat nach Angaben des kasachischen Wirtschaftsministeriums mit seinem Bruttosozialprodukt von 8.769,5 US$ Russland (7.686,0 US$) längst überholt.Sofort würde man aber zustimmen, dass die Ausreise von fast 700.000 Kasachen-Deutschen nach Deutschland für Kasachstan ein “schmerzlicher Verlust“ und “wirtschaftlicher Rückschlag“ war. Deutschstämmige, die in Kasachstan geblieben sind, wie der heutige Abgeordnete und frühere stellvertretende Industrieminister Albert Rau, genießen höchstes Ansehen und Respekt. Heute wissen wir, dass Deutschland und Kasachstan die großen Gewinner der Auflösung der früheren Sowjetunion sind.Hat aus diesem Grund Kasachstans Langzeitpräsident Nursultan Nasarbajew auch bei der Deutschen Wiedervereinigung vor 30 Jahren mitgeholfen, um sich gleichzeitig auch der Sowjetunion zu entledigen? Die Kasachen sehen in ihm – wie es ein hoher westlicher Diplomat in Astana dieser Tage formulierte - “in erster Linie einen Garanten für Stabilität, Unabhängigkeit und Selbständigkeit ihres Landes“. Auch wenn Kasachstan selbst im 2. Weltkrieg einen hohen Blutzoll an Menschenverlusten hinnehmen musste, Nasarbajew war und ist immer ein Bewunderer Deutschlands.Schon als Kind soll er mit der deutschen Minderheit engen Kontakt gehalten haben und deutsch gesprochen haben, und als Präsident sucht er jetzt engsten Kontakt nach Deutschland. Hans-Dietrich Genscher verriet einmal geheimnisvoll im kleinen Kreis, wie es 1989 im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands unterhalb der Ebene Kohl / Gorbatschow in Moskau auch auf die Zustimmung und Unterstützung für die Gorbatschow-Wiedervereinigungspläne durch das Politbüro ankam.Nasarbajew spielte dabei offensichtliche eine wichtige und herausragende Rolle. Er war bereits damals ein einflussreiches Politbüromitglied und er versprach Unterstützung bei den Wiedervereinigungsplänen Deutschlands. Diese Rückdeckung brauchte offensichtlich Gorbatschow. Wie sehr die deutsche Wiedervereinigung “Spitz auf Knopf stand“ und es auf jede einzelne positive Stimme in Moskau ankam, zeigte der zum Glück erfolglose Versuch im August 1991, Gorbatschow als Generalsekretär abzusetzen.Auch hier half der Stratege aus Astana wohl, dies Unheil abzuwenden. In Deutschland weiß man offenbar noch nicht in Gänze, welchen Personen in Moskau die Wiedervereinigung (auch) zu verdanken ist. Nur eins ist sicher: Putin und der KGB waren es sicherlich nicht.“Wirtschaftswunder, wie in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg“Kasachstan hat mit seiner Selbstständigkeit vor über 25 Jahren etwas angefangen und Russland wirtschaftlich hinter sich gelassen. Das hätte damals niemand voraussagen können. Es blickt heute auf eine spürbare Wirtschaftsentwicklung und steigende Einkommenserwartungen zurück.Aus der Ölkrise, die zwischen 2013 und 2016 das BPI fast halbiert hat und eine Depression auslöste, geht es jetzt wieder aufwärts. Schon für dieses Jahr erwartet man ein Wirtschaftswachstum von 4 % und der Optimismus hat sich deutlich gesteigert.Ulf Wokurka, Vorstand der privaten Kazkommertsbank spricht schon von einem erneuten “Wirtschaftswunder, wie in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg“. Das scheint nicht übertrieben, denn es ist nicht allein der Ölpreis, der mit 70 US$ Geld aus Europa in die Kassen spült , immerhin kommt jede 4. Tonne Öl in Deutschland aus Kasachstan.Es ist auch die “stabile Währung und eine weise Geldpolitik, die die Aufwärtsentwicklung begleitet“, wie man von Peter Tils, Co-Vorsitzender des Deutsch-Kasachischen Wirtschaftrates und bis vor kurzem als CEO zuständig bei der Deutschen Bank für Länder wie Kasachstan bei einer Investorenkonferenzder Schneider Group am 31. Mai in Berlin hören konnte.Auf die Rohstoffe Kasachstans ist die deutsche Industrie besonders angewiesenEs sind vor allem konkrete Projekte, die Fortschritte ankündigen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lassen. Auf die Wirtschaft wartet ein umfangreiches Privatisierungsprogramm.Beginnen will man mit der AIR-Astana, der Telekomgesellschaft und dem besonders wichtigen, rohstoffreichen Bergbau. Insbesondere letzteren hat wohl Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses BDI gemeint, wenn er auf einer Tagung des “Eurasischen Klubs Berlin“ in Astana im Beisein des kasachischen Botschafters in Deutschland, Bolat Nussupov, bemerkte, “dass im Rohstoffbereich noch viel Luft nach oben ist“.Auf die Rohstoffe Kasachstans ist die deutsche Industrie besonders angewiesen. Hier sucht Kasachstan in Deutschland Investoren, die nicht nur Kapital mitbringen, sondern das Land insgesamt wirtschaftlich und sozial voranbringen sollen. Hier will man keine schnelle Kasse machen, sondern die Zukunft der Betriebe sichern und damit auch die Arbeitsplätze.Bei diesen Investitionen wird es helfen, wenn, wie sich abzeichnet, eines der größten Hindernisse in der deutsch-kasachischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit offenbar kurz davor steht, weggeräumt zu werden: Seit einigen Jahren werden für Investitionen in Kasachstan in Deutschland keine “Hermes-Bürgschaften“ mehr übernommen  weil sich beide Länder im Zuge der Insolvenz einer kasachischen Bank über die Ausfallbürgschaften gestritten und keine Einigung gefunden haben. Jetzt ist man aber, wie beide Seiten versichern auf gutem Wege eine einvernehmliche Lösung zu finden. Dann wird es wieder Bürgschaften geben, wovon insbesondere der deutsche Mittelstand profitieren wird.Die Ampel für diese Lösung ist auf Grün gestellt, schon diesen Sommer, spätestens für September zeichnet sich eine Lösung ab. Dann wird es ein großes Aufatmen in der deutsch-kasachischen Zusammenarbeit geben. Dies wird sich wie eine Vitaminspritze und eine Revitalisierungskur für die deutsch-kasachischen Wirtschaftsbeziehungen auswirken.Die “Neue Seidenstraße“Ein weiteres großes belebendes Element wird das Projekt der “Neuen Seidenstraße“ sein, die Verbindung zwischen China und Deutschland (Duisburg), mit Kasachstan als dem größten Binnenland der Erde als Bindeglied. Es läuft ein großes Investitionsvorhaben mit der Firma Siemens, die die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke in Kasachstan übernehmen soll.Im Autobahnbau ist bereits heute das renommierte und internationale Unternehmen Papenburg tätig, und es gibt dabei viele Einzelprojekte im Bereich Logistik, Baustoffe, Anlagenbauten etc. im Zuge der Industriealisierung entlang der Route.Privatisierung, Neuauflage der Hermes-Bürgschaften, “Neue Seidenstraße“ und BildungsoffensiveBegünstigt und abgerundet werden diese Wirtschaftsprojekte durch ungeheure Anstrengungen im Bildungsbereich. Kasachstan hat dies wie kaum ein anderes Land der ehemaligen Sowjetunion erkannt und längst eine Bildungsoffensive gestartet.An der Spitze dieser Marschrichtung findet sich der Präsident selbst, der mit einem Dekret Englisch als allgemeinverbindliche erste Fremdsprache angeordnet hat.Das ist bei der geopolitischen Lage Kasachstans nicht selbstverständlich, wenn man mit Russland eine Grenze über 7.000 km hat, “eine Entfernung von Frankfurt nach New York“, wie der stellvertretende Außenminister Roman Vassilenko anschaulich bemerkt. Da hilft nur in Bildung und Ausbildung der Bevölkerung zu intensivieren. Und in unmittelbarer Nachbarschaft zu China, dem ewig hungrigen, ehrgeizigen und nur auf sich selbst bedachten Land, stimmt diese Politik ohnehin.Auf dem World Economic Forum in Astana stellte Präsident Nasarbajew im Beisein von illustren Gästen aus dem Ausland wie dem ehemaligen Präsidenten Frankreichs, Hollande, und dem ehemaligen Generalsekretär der Vereinten Nation, Ban Ki-moon deshalb die Förderung der Bildung auch in den Mittelpunkt seiner Eröffnungsrede: “Man wird sonst abgehängt in einer globalisierten Welt“. Er konnte sich des Beifalls im überfüllten Saal des Hilton Hotels in Astana am 17. Mai vor einem internationalen Publikum sicher sein.Privatisierung, Neuauflage der Hermes-Bürgschaften, “Neue Seidenstraße“ und Bildungsoffensive  - alles Zauberworte für große Projekte, die alle zusammen eine überzeugende Strategie zur Weiterentwicklung liefern.Internationaler geht es nicht mehrZu dem neuen Wirtschaftsaufschwung gehört auch die Internationalisierung des Bankensystems. Als Nachfolgeprojekt für die Expo 2017 geht am 5. Juli das neue “Astana International Financial Centre“ an den Start.Nach Singapur und Dubai will auch Astana an der Globalisierung der Finanzmärkte teilnehmen und baut Stufe für Stufe dieses Eurasia Finanzzentrum auf und aus.Internationaler geht es nicht mehr, englisches Recht wird dabei zugrunde gelegt, in England ausgebildete Richter sollen entscheiden und Englisch ist die Dienst- und Umgangssprache. Bezeichnend für die Internationalisierung der jungen und engagierten, aber heimatverbundenen Kasachen, steht Timor Onzhanov, Sohn des früheren Botschafters Nurlan Onzhanov in Berlin und heutigen Präsidentenberaters.Er hat 30 Jahre in Deutschland und in der Schweiz verbracht, in St. Gallen studiert, bei der Deutschen Bank in Frankfurt gelernt und ist nunmehr zurückgekehrt um sein Land weiterzuentwickeln. Man sucht institutionelle Anleger aus dem Westen, Privatanleger sollen später hinzukommen.“Wir ergreifen konsequent die Chance in diesem Bereich für Kasachstan, sonst würden es andere Länder machen“, sagt Timor Onzhanov selbstbewusst. Die Deutsche Bank und Commerzbank, beide bisher im beschaulichen Almaty angesiedelt und beide auf ihren jeweiligen Geschäftsfeldern erfolgreich, werden wohl nach Astana übersiedeln müssen.Kasachstan ist heute ein erfolgreiches HochindustrielandKasachstan im Jahre 2017 hat nichts mehr mit dem Kasachstan vor 30 Jahren zu tun, dem Steppenland, das von Nomaden  beherrscht war.Kasachstan ist heute ein erfolgreiches Hochindustrieland, das sich seine Partner zielbewusst aussucht und dabei nicht an seine unmittelbaren Nachbarn denkt, sondern, nun ja, eben vor allem an Deutschland.Hätte es den Fall der Mauer in Deutschland und der Sowjetunion nicht gegeben, wäre Kasachstan noch wie früher das unterentwickelte Weideland für Wildesel und Wildpferde. Die in Kasachstan erscheinende “Deutsche Allgemeine Zeitung“ stellte in der aktuellen Ausgabe Nr. 6 die Frage an ihre Leser “Wie würde Deutschland heute ohne Mauerfall aussehen“? Die meisten schrieben, dann hätten sie nicht ausreisen und auch nicht studieren können.Die deutsch-kasachische Journalistin Anne Vorbringer schrieb: “Ohne Mauerfall wäre ich nie in Berlin am Hermannplatz ausgestiegen, hätte ich nie im Schlachtensee baden und am Ku’damm einkaufen können“. So einfach ist das. Viele von uns haben das schon wieder vergessen.Die Zukunft KasachstansUnd wo führt die Zukunft Kasachstans hin? Das hängt maßgeblich mit der Person des Staatspräsidenten Nasarbajew selbst zusammen. Er hat seinen Rückzug aus dem Präsidentenamt für das Jahr 2020 angekündigt. Dann ist er 80jährig und die nachfolgende Generation muss beweisen, was sie kann.Nasarbajew ist der Vater des neuen, modernen Kasachstans und die spannende Frage lautet natürlich: Wer ist Nachfolger, oder vielleicht sogar wer ist Nachfolgerin? Nasarbajew hat bereits heute die Strukturen und damit die Weichen für eine Nachfolge gestellt. Per Verfassungsdekret sollen die Befugnisse des Präsidenten eingeschränkt, die Befugnisse der Regierung und des Parlaments im gleichen Maße ausgeweitet werden.Auch das ist ein ziemlich einmaliger Vorgang, wenn man an die Präsidenten Putin und Erdogan denkt, denen eine Einschränkung und Rücknahme ihrer Macht sicherlich nicht in den Sinn käme. Gebraucht wird eine Persönlichkeit, die Stabilität und Unabhängigkeit weiterhin garantiert.Schwächen kann sich Kasachstan nicht leisten, darauf lauern nur der gierige Bär im Westen (Russland mit Putin) und der feurige Drache im Osten (China und Xi Jing Peng). Die Außenpolitik Kasachstans hat “ihre Priorität ohnehin in einer Balance zu beiden Ländern“, so Roman Vassilenko. Deshalb werden aber auch die innerstaatlichen Reformen zielstrebig in einen Modernisierungsschub umgesetzt.Dazu gehört auch die Einführug der lateinischen Schrift als Allgemeingut, nicht kyrillisch, nicht chinesisch, sondern das westeuropäische Latein. Dies ist geradezu eine Bildungsrevolution. Kasachstan ist ohnehin eine Transmissionsgesellschaft. Das Ziel wird dadurch klar: Europa. Dazu kommen moderne Regierungs- und Verwaltungsstrukturen, wie z. B. die Stärkung der größeren Städte bei ihren Selbstverwaltungsangelegenheiten.Die Städte sollen mehr Befugnisse und mehr Macht bekommen, losgelöst von der Zentralregierung. “Eine der wichtigsten und notwendigen Reformen für das Land“, wie Ulf Wokurka als erfahrener Wirtschaftsspezialist erklärt. Vor allem ist die die Internationalisierung Kasachstans aber unumkehrbar.Das Land ist seit 2015 auch Mitglied der Welthandelsorganisation WTO und stärkt den Freihandel. Jetzt drängt man darauf, die OECD-Standards zu erfüllen. Der Bildungsaustausch mit dem Westen läuft auf Hochtouren.Die Deutsch-Kasachische Universität in Almaty genießt den besten Ruf und will demnächst auf 1.000 Studierende expandieren. Viele von ihnen erhalten ein Doppel-Diplom, das für beide Länder gilt. 12.000 junge Kasachen studieren insgesamt im Ausland und kommen anders sozialisiert wieder als sie das Land verlassen haben. Internet ist in Kasachstan frei zugänglich, “Deutsche Welle“ gut empfangbar und wird auch vielfach gesehen. Wir können Visa-frei nach Kasachstan reisen. Die deutschen Stiftungen können ohne Gängelung wie in Peking und Moskau arbeiten.Thomas Helm, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Astana: “Die Themen sind komplex, Priorität haben Transformation der Wirtschaft, Entwicklung des Parlamentarismus und Schaffung einer kommunalen Selbstverwaltung“. Alles Themen, die wichtig sind für die Entwicklung und Zukunftssicherung des Landes. Das alles berechtigt zum Optimismus.

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